So wird Babyhaut winterfestDrinnen trockene Heizungsluft, draußen klirrend kalte Temperaturen: Der Winter ist eine echte Herausforderung für junge weiche Babyhaut. Die Haut von Babys ist noch viel dünner als die Haut von Erwachsenen und verfügt noch nicht über eine vollständig ausgebildete, schützende Hornschicht. Dadurch ist die Haut von Babys und Kleinkindern viel anfälliger für Austrocknung, Wärme und Kälte.
Trotzdem sollten Eltern auch im Winter auf gemeinsame Frischluftausflüge mit ihrem Baby nicht verzichten! Vor allem im dunklen Herbst und Winter braucht der menschliche Organismus viel Tageslicht. Tageslicht ist auch für Babys sehr wichtig, denn es ist notwendig für die Bildung von Vitamin D, dem Vitamin, welches für den Knochenbau zuständig ist. Zudem trainiert der Wechsel vom Warmen ins Kalte die Abwehrkräfte der Kleinen. Deshalb sollten Eltern mit ihrem Nachwuchs jeden Tag einen Spaziergang machen – vorausgesetzt, dass das Wetter nicht zu unwirtlich und es nicht glatt ist!
Vor einem Aufenthalt im Freien sollten Eltern das Gesicht ihres Kindes mit Creme schützen. Dafür eignen sich spezielle Wind- und Wettercremes. Bei der Wahl der Creme ist darauf zu achten, dass sie kein Wasser enthält. Wasserhaltige Cremes lassen nämlich bei winterlichen Temperaturen Verdunstungskälte entstehen. Dadurch kühlt die Haut sehr schnell ab, so dass sogar Erfrierungen drohen! Wichtig ist, dass die Wind- und Wettercreme fetthaltig ist, denn eine dünne Fettschicht auf der Haut wirkt im Winter isolierend. Zeigt trotz Wind- und Wettercreme die Haut Ihres Kindes einmal Rötungen, können diese mit einer Babycreme, die Panthenol enthält gelindert werden.
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