Fünf Tipps für den Kleiderkauf: Als Familie beim Einkaufen sparenFamilien mit Kindern haben es beim Kleiderkauf häufig schwieriger, da das verfügbare Budget nicht nur für eine Person reichen muss. Mit ein paar Tipps kann hingegen richtig gespart werden, ohne dass verzichtet werden muss.

Gerade Kinder brauchen häufiger eine neue Garderobe und das kann schnell ins Geld gehen. Um den Geldbeutel zu schonen, kann man hingegen einiges tun. Beachtet man ein paar Dinge und spart an den richtigen Stellen, kann schnell Geld für anderes beiseitegelegt werden. Diese Tipps funktionieren natürlich nicht nur bei Kindern, sondern können jedem Helfen, beim Shoppen nicht mehr auszugeben, als nötig gewesen wäre.

An der richtigen Stelle sparen

Viele gehen zu Discountern, um beim Kauf Geld zu sparen. Jedoch leidet dabei meist die Qualität, denn die Teile halten nicht sehr lange. Häufig ist Billigware auch mit Schadstoffen belastet, was gerade bei Kindern gefährliche Auswirkungen haben kann. Daher sollte unbedingt nur beim Preis und nicht bei der Qualität gespart werden. Das klingt zwar zunächst schwierig, ist jedoch einfacher als gedacht, da es mittlerweile viele Möglichkeiten gibt, günstig an qualitativ hochwertige und zudem schicke Markenware zu gelangen.

Mit diesen fünf Tipps wird richtig gespart

1. Second-Hand verbinden viele mit unangenehmen Gerüchen und Kleidung, die vielleicht vor zwanzig Jahren mal getragen wurde. Damit liegt man falsch, denn mittlerweile ist die Second-Hand und Flohmarktszene sehr gefragt. Die Sachen sind häufig in einem sehr guten Zustand und relativ aktuell, da diese vor dem Verkauf geprüft werden. Hier erhält man meist Markenware zu einem Bruchteil des ursprünglichen Preises. Vor allem Second-Hand für Kinder kann sich lohnen, da diese schnell wachsen und die Kleidung somit nicht lange tragbar ist. Daher sind diese Teile gerade in der Wachstumsphase in einem sehr guten Zustand.

2. Schluss- und Räumungsverkäufe erlauben es einem, die Kleider stark reduziert zu erhalten. Dabei muss man nicht bis zum Ende des Sommers warten, um sich die neuen Shorts zu kaufen. Ein wenig Geduld reicht bereits meist aus, denn die Rabatte gibt es häufig nach ein paar Wochen. Wer nicht auf den richtigen Zeitpunkt warten möchte, kann auch in Outletcentern sein Glück versuchen. Da es sich hier um Fabrikverkäufe direkt vom Hersteller handelt, kann bei großen Marken ordentlich gespart werden.

3. Preise vergleichen sollte man gerade bei Basics, wie einer Jeans oder einfarbigen T-Shirts, denn diese sehen immer ähnlich aus, kosten aber nicht gleich. Daher sollte man ruhig ein paar mehr Anlaufpunkte ausprobieren, bevor man zur erstbesten Jeans greift.

4. Plattformen im Netz können nicht nur helfen Geld zu sparen, sondern auch alte Kleidung loszuwerden, sei es im Tausch oder für Bares. Dort kann man seine Kleidung verkaufen und günstig Kleidung anderer kaufen. Auch das Tauschen kann sich lohnen, egal ob online oder bei Tauschpartys, die großen Spaß bereiten.

5. Neben den Plattformen im Netz, kann es sich generell lohnen, online zu shoppen. Die Auswahl ist größer und der Vergleich der Preise ist um einiges einfacher. Bei trendigen Shops wie jeans-direct.de gibt es umfangreiche Sales und Markenware zu fairen Preisen. Onlineshops können die Ware häufig günstiger verkaufen, da die Unkosten geringer bleiben, als in den örtlichen Läden. Außerdem wollen große Marken die Internetpräsenz  ihrer Artikel fördern, was den Preis weiter sinken lässt.
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